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Peter
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Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 13:13 |
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| LehrerIn |
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Registriert: Donnerstag 10. Juli 2008, 20:30 Beiträge: 25 Wohnort: NÖ
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Nur eine kurze Frage an die Werklehrer.
Wenn ihr mit den Kindern Laubsägearbeiten macht, wieviele Laubsägeblätter braucht ihr?
Wir haben am Freitag eine Winklerpackung angefangen zu sägen und ich hab geschlagene 2 Stunden nur Laubsägeblätter eingespannt, weil bei 12 Kindern ständig eines kaputt ging.
Fazit: 2 Blasen und ganz steife Hände vom Wechseln.  Hab ich einfach nur eine "begabte" Klasse erwischt oder geht es jedem so.
Wenn ich an nächsten Freitag denke, graut mir jetzt schon davor.
lg
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angel3000
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Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 17:29 |
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| LehrerIn |
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Registriert: Sonntag 6. Juli 2008, 08:37 Beiträge: 24
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Hallo!
Also bei mir war die erste Stunde auch chaotisch. Wir haben nämlich fast nur uralte oder kaputte Laubsägen, bei denen die Blätter immer von selber wieder herausrutschen. Es gibt vielleicht 3-4 gute Laubsägen und insgesamt nur 8 Stück, die auch funktionieren. Bei mir waren also immer 4 Schüler arbeitslos...
Allerdings sind glücklicherweise nur 2 Sägeblätter kaputt gegangen.
Leider habe ich aber deshalb schon keine Lust mehr, mit der Laubsäge was zu machen!
Liebe Grüße
Angel
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@ndrea
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Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 19:12 |
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| Moderator |
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Registriert: Samstag 24. Februar 2007, 19:05 Beiträge: 857 Wohnort: Wien
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...und deshalb jab ich mich noch nie drüber getraut... 
_________________ LG  @ndrea
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sabsi
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Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 19:18 |
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| DirektorIn |
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Registriert: Mittwoch 10. Oktober 2007, 15:58 Beiträge: 68
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Juup. Mir geht´s auch so!
Früher hatte ich immer nach einem Kollegen Werken. Da musste ich die Laubsägen dann mit der Zange öffnen.
Aber ich werde mich in 2 Wochen wieder über eine Laubsägearbeit wagen! 
Zuletzt geändert von sabsi am Dienstag 30. September 2008, 05:27, insgesamt 1-mal geändert.
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G
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 15:30 |
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| LehrerIn |
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Registriert: Samstag 27. Oktober 2007, 13:30 Beiträge: 25 Wohnort: NÖ
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Ich habe zwar schon seit einiger Zeit kein WE mehr unterrichtet, aber wir hatten mit den Laubsägen in der Schule das selbe Problem - die hatten alle kaum mehr Spannung. Ich habe dann die Kinder gebeten, ihre eigenen, sofern sie welche hatten, mitzunehmen. Manche Schüler haben sich dann sogar welche gekauft, als sie sahen, dass das mit den guten Laubsägen viel besser geht. Das Wechseln der Laubsägeblätter ist allerdings wirklich mühsam. In der 4. habe ich dann die Kindern schon alleine wechseln lassen. Wir haben vom Winkler ein Einspanngerät und Laubsägeschlüssel. Damit schafften sie es zu zweit die Laubsägeblätter zu wechseln.
Ich hoffe, ich konnte Tipps geben!
lg
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Peter
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Verfasst: Montag 29. September 2008, 19:35 |
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| LehrerIn |
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Registriert: Donnerstag 10. Juli 2008, 20:30 Beiträge: 25 Wohnort: NÖ
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 Danke, ihr habt mich schon etwas aufgebaut. So ein Gerät zum Selbst einspannen haben wir auch, aber wir haben 7 Integrationskinder drinnen, also funktioniert das nicht wirklich.
Das Problem war auch, dass, sobald es irgendwo gezwickt hat, sie samt Laubsäge und verklemmten Holzteil angerannt kamen, und die Säge dabei immer wieder gedreht haben um sie heraus zu bekommen - und - natürlich ist es jedesmal abgerissen.
Also an alle, denen es so geht wie mir. Viel Glück, gute Nerven und gutes Gelingen
lg
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bumaschnecke
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Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 15:18 |
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| DirektorIn |
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Registriert: Montag 26. Februar 2007, 11:31 Beiträge: 54 Wohnort: Oberösterreich
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Hab lange als Werklehrerin gearbeitet. Laubsägearbeiten hab ich ganz selten gemacht. Mit Puksägen (Junior Säge), Feinsäge und Gehrungslade hab ich viele tolle Werkstücke hergestellt. Die Kinder hatten viel Freude damit und ich hab mir den Ärger mit dem ewigen Einspannen erspart. Und außerdem steht im Lehrplan nirgends geschrieben, dass ich mit Laubsäge arbeiten muss. Meist ist es eine Ausstatungssache der Schulen, dass meist nur Laubsägen da sind.
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KaMe
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Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 17:27 |
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| Landesschulrat |
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Registriert: Montag 26. Februar 2007, 16:29 Beiträge: 460
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Kommt aber auch auf die Klasse an. Ich hab mehrmals das Glück gehabt, ein paar patente Burschen in der Klasse zu haben, die mir beim Einspannen geholfen haben, dafür hab ich dem einen oder anderen halt auch ein Stück ausgesägt. Hab heute beim Winkler nachgesehen und die Puzzles etc. haben wir früher alle bereits gemacht. Damals hatte ich aber einen gut sortierten Werkraum zur Verfügung.
Mit meinen jetzigen Kindern...überlege ich schwer, wann ich was sägen soll und wie das enden wird. Vielleicht echt nur etwas Einfaches zum Anfangen und dann schauen, vielleicht traut man den Kids einfach zu wenig zu?!
Geld für gute Sägen und Werkmaterialien gibts offenbar an kaum einer Schule.
Irgendwie hab ich meine Werkplanung dieses Jahr nicht gut durchdacht und kann mit den Angaben darin teilweise nimmer viel anfangen...was hab ich mir im Sommer bei dem einen oder anderen Stück nur gedacht?!
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schulbär
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Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 20:07 |
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| DirektorIn |
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Registriert: Montag 21. Juli 2008, 16:23 Beiträge: 114
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Also ich hab das Glück einen tollen Werkraum mit tollen Laubsägen zu haben, die auch leicht einspannen gehen. Ich glaub auch wie KaMe, dass man teilweise den Kindern zu wenig zumutet. Meine haben in einer Stunde das Halloween-Mobile vom Winkler abgepaust und ausgeschnitten. In der 2.Stunde haben die meisten nur mehr geschliffen. Ich hab ihnen aber jedes Laubsägeblatt eingespannt. Werde es ihnen aber auch noch beibringen....
Ich bestell mir auch gerne beim Winkler einfach nur Sperrholzplatten und wir zeichnen selbst etwas drauf, dann ausschneiden und bemalen (z.B. Osterei - geht super schnell - auch für die eher unbegabteren oder kleineren Kinder).
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